Erfahrungsbericht · Pizzabäcker

Rémy Goudal, Pizzabäcker: „Einfach und effektiv“

Rémy Goudal backt neapolitanische Pizza in der Pizzeria Di Napoli in Codognan, zwischen Nîmes und Montpellier in Südfrankreich. Er hat KelvinTrack-Sensoren in seinen Kühlraum und seine Kühlschränke gestellt. Hier ist, was er dazu sagt, und was Kühlung in einer Pizzeria bedeutet.

Rémy, Pizzabäcker in schwarzer Jacke, zeigt eine neapolitanische Pizza mit Burrata vor dem Ofen.
Rémy und eine seiner neapolitanischen Pizzen.© J_Paolo Photographie
„Um jede Überraschung zu vermeiden, habe ich mich für die KelvinTrack-Lösung entschieden.“

Aus dem Französischen übersetzt

Rémy Goudal · Pizzeria Di Napoli, Codognan, Gard (Frankreich)
„Einfach und effektiv, das kommt in den Kühlraum, in die Kühlschränke.“

Aus dem Französischen übersetzt

Rémy Goudal · Pizzeria Di Napoli, Codognan, Gard (Frankreich)

Rémy ist ein Freund des KelvinTrack-Teams. Er hat seine Sensoren gekauft und wurde für diesen Erfahrungsbericht nicht bezahlt. Seine Sätze stammen unverändert aus einem Dreh vom 14. Oktober 2026; er sprach Französisch, die Übersetzung ist von uns.

Pizzeria Di Napoli

Codognan, Gard (Frankreich)

  • Pizzakoch seit 2006, Inhaber des neapolitanischen Labels.
  • Die Inhaber: ehemalige Pizza-Weltmeister in Rimini, 2010.
  • Pizzeria empfohlen vom Reiseführer Petit Futé, 2025.

Laut der Website der Pizzeria.

Die Website der Pizzeria
Rémy in weißer Jacke zeigt eine Pizza hinter der Theke „Di Napoli Pizzas“.
Die Theke der Pizzeria Di Napoli.© J_Paolo Photographie

Was eine Pizzeria kühlt

Jedes Gerät hat seine Aufgabe und seine Temperatur. Die Höchstwerte legt die französische Regelung fest; wie oft gemessen wird, bestimmt der Betrieb und hält es in seinem Hygieneplan fest.

Ein KelvinTag-Sensor auf einem Kühlschrankrost, zwischen eingeschweißtem Fleisch und einer Tomatendose.
Bei Rémy: ein Sensor auf einem Rost, mitten im Vorrat.© J_Paolo Photographie

Die Belegstation

Mozzarella, Wurstwaren, geschnittenes Gemüse: leicht verderbliche Lebensmittel, höchstens +4 °C. Der Sensor überwacht den Kühlunterbau unter den Behältern.

Der Teigkühlschrank

Für Teig gibt es keine vorgeschriebene Temperatur: Der Sollwert ist eine Qualitätsentscheidung des Pizzabäckers. Der Sensor zeigt, ob der Kühlschrank ihn hält, auch nachts.

Der Kühlraum

Der Vorrat: höchstens +4 °C für leicht verderbliche Lebensmittel. Sensor auf halber Höhe, weg von Tür und Lüfter. Die Paneele dämpfen Bluetooth: Reichweite vor Ort prüfen.

Der Tiefkühler

Tiefgekühlte Lebensmittel werden bei -18 °C oder kälter gelagert.

Der Getränkekühlschrank

Überwachen, wenn er auch Desserts wie Tiramisu enthält: Die sind leicht verderblich, höchstens +4 °C.

Temperaturen: Tabelle der Lagertemperaturen des französischen Landwirtschaftsministeriums (französische Verordnung vom 21. Dezember 2009, Verordnung (EG) Nr. 853/2004); Tiefkühlware: französisches Dekret Nr. 64-949.

So funktioniert es in einer Pizzeria

Eine Hand legt einen KelvinTag-Sensor auf einen Kühlschrankrost zwischen Behälter mit Belägen.
Der Sensor liegt auf einem Kühlschrankrost.© J_Paolo Photographie
  1. Ein Sensor pro Gerät

    Der KelvinTag-Sensor kommt in den Kühlschrank, den Kühlraum oder den Tiefkühler. Die Einrichtung dauert 15 bis 30 Minuten, ohne Techniker.

  2. Ein Relais-Smartphone vor Ort

    Ein Android-Smartphone ab Version 12, das vor Ort bleibt und am Strom hängt, liest die Sensoren per Bluetooth (bis zu 50 m, je nach Wänden) und überträgt per WLAN oder Mobilfunk. Es bedient mindestens 7 Sensoren.

  3. Die Alarme

    Verlässt eine Temperatur den gewählten Bereich, kommt der Alarm per E-Mail, SMS oder Push-Nachricht. Jede Person, die gewarnt werden soll, hat ein eigenes Konto und einen eigenen Alarm.

  4. Die Hygienekontrolle

    Der Verlauf lässt sich mit einem Klick als HACCP-PDF exportieren oder über einen 24 Stunden gültigen Nur-Lese-Link zeigen, ohne Konto.

Gut zu wissen: Das Relais-Smartphone muss eingeschaltet bleiben. Fällt es aus, geht kein Alarm raus; das Dashboard zeigt die Sensoren dann nach 4 Stunden als offline an, ohne jemanden zu benachrichtigen. Und bei der Anlieferung wird die Kerntemperatur weiterhin mit dem Einstichthermometer geprüft.

Häufige Fragen

Wie viele Sensoren braucht eine Pizzeria?
Einen pro Kühlgerät, das überwacht werden soll: Belegstation, Teigkühlschrank, Kühlraum, Tiefkühler und der Getränkekühlschrank, wenn er Desserts enthält. Ein einziges Relais-Smartphone bedient mindestens 7.
Überwacht der Sensor die Behälter der Belegstation?
Nein. Er misst den Kühlunterbau unter den Behältern. Offene Beläge während des Service werden weiterhin mit Auge und Einstichthermometer kontrolliert.
Braucht man ein Abonnement?
Nein. Der Sensor wird einmal gekauft, die Relais-App ist kostenlos und es gibt kein Abonnement.
Was zeige ich bei einer Hygienekontrolle?
Den Temperaturverlauf: als HACCP-PDF mit einem Klick exportiert oder über einen 24 Stunden gültigen Nur-Lese-Link, ohne Konto.